ANCENASAN® herbal

ANCENASAN® herbal - Die Kraft der 49 Kräuter 

Glutenfreie Unterstützung und Regeneration sämtlicher Verdauungsorgane

Hilft bei Völlegefühl, Sodbrennen und Blähungen - sehr fein gemahlene Kräutern ohne sonstige Zusätze. 

Anwendung:
Einfach einen Messlöffel als alkoholfreien verdauungsstimuliernden Aperitif vor oder als erleichternden Digestif nach dem Essen in etwas heißem Wasser anrühren und schluckweise trinken (die sich am Boden absetzenden Kräuter dabei stets mittrinken). ANCENASAN® herbal kann dauerhaft präventiv 1 mal tägl. oder aber kurmäßig 2 mal tägl. über einen Zeitraum von mindestens 6-8 Wochen getrunken werden.

Inhalt:

20 g
40 g 
120 g

Jeweils im lichtschützenden Miron-Glas

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Ancenasan® herbal ist eine exklusive Mischung aus 49 feinvermahlenen Heil- und Bitterkräutern zur Unterstützung und Regeneration sämtlicher Verdauungsorgane. Die Kräuter enthalten eine Vielzahl wertvoller und gesundheitsfördernder Bitter, Gerb- und Scharfstoffe sowie aromatischer Verbindungen.

Die verdauungsoptimierenden Eigenschaften der Bitterstoffe haben eine kräftigende Allgemeinwirkung, denn die Nahrung wird besser ausgenutzt. Bitterstoffe können folglich auch in der Rekonvaleszenz sowie bei nervösen und erschöpften Menschen eingesetzt werden. Für Bitterstoffe spricht auch ihr Basenreichtum und ihr Potential, die körpereigene Basenbildung in Niere, Leber und Magen anzuregen. Angesichts der zunehmenden Übergewichtsproblematik in der heutigen Zeit, ein unschätzbares Geschenk der Natur.

Gegen unangenehmes Völlegefühl und Blähbauch nach üppigen Mahlzeiten sind viele gute Kräuter gewachsen. Das wussten schon die Heilkundigen im Altertum und Mittelalter. Und dieses Wissen ist heute wertvoller denn je.

Kräuter mit einem hohen Anteil an Bitter-, Scharf- und Schleimstoffen helfen nicht nur bei Verdauungsbeschwerden. Sie entschlacken und entsäuern auch. Bitteres reduziert Süßgelüste und das Nahrungsfett wird dorthin gelenkt, wo es hingehört, nämlich zur Fettverbrennung. Taille, Bauch und Po bleiben dadurch von unerwünschtem „Hüftgold“ verschont.

Wer regelmäßig ausreichend Bitterstoffe zu sich nimmt, tut sich in vielfacher Hinsicht Gutes. Nicht nur an einem gut bestückten Buffet.

Bitterstoffe halten schlank, beschleunigen den Fettstoffwechsel, harmonisieren die Verdauung und unterstützen gezielt die Leber- und Gallenblasenfunktion.

All die Vorzüge von Bitterstoffen gibt es inzwischen in einem einzigen Produkt ANCENASAN® herbal.

Das überlieferte Kräuterwissen vergangener Jahrhunderte bestimmt die Rezeptur dieses Zaubertranks aus 49 hochwertigen Kräutern. Alles, was Sie tun müssen, ist einen kleinen Messlöffel Bitterkräuter in eine kleine Tasse heißes Wasser einzurühren und schluckweise vor oder nach dem Essen zu trinken. Mit ein wenig Kräuteraufguss erfreuen Sie Leber, Gallenblase, Magen, Bauchspeicheldrüse, Darm und Nieren.

Wir Menschen können nach heutigen Erkenntnissen insgesamt mindestens 6 Geschmacksrichtungen wahrnehmen: bitter, süß, sauer, salzig, scharf und „umami“ (japanisch: köstlich, herzhaft, fleischig). Die  Wahrnehmung von Geschmäckern erfüllt für uns Menschen dabei eine weitaus wichtigere biologische Funktion als man lange Zeit glaubte. Sie steuert einerseits unsere Lebensmittelauswahl und unser Ernährungsverhalten, kann auf der anderen Seite aber auch unseren Stoffwechsel gravierend und nachhaltig beeinflussen.

Süß macht glücklich, aber bitter kann weit mehr

So lösen die Geschmacksrichtungen süß und „umami“ im Gehirn bspw. ein lustvolles „Wow“-Gefühl“ aus und veranlassen uns so zum wiederholten Verzehr süßer und meist kalorienreicher Speisen. Süßes steigert darüber hinaus nachweislich die Zuckeraufnahme vom Darm ins Blut und kann so die Zunahme von Körperfett deutlich begünstigen.

Der saure Geschmack wiederum warnt uns vor unreifen Früchten und verdorbenen Speisen und reguliert gemeinsam mit dem salzigen Geschmack den Mineral- und Wasserhaushalt.

Und was hat es nun mit dem bitteren Geschmack auf sich? Der bittere Geschmack nimmt eine Sonderstellung unter den Geschmäckern ein. Der Mensch besitzt von Geburt an eine natürliche Abneigung gegen bitter, um sich vor dem Verzehr giftiger Pflanzen zu schützen. Falsch wäre es jedoch nun zu schlussfolgern, dass alles was bitter schmeckt, auch immer giftig für uns ist.

So manchen Bitterstoff haben wir sogar durch Erfahrung sehr zu schätzen gelernt und ihn als “ungefährlich“ entlarvt - denken wir nur an den lieb gewonnen Kaffee und das darin enthaltene anregende Koffein oder aber an das Theobromin in Kakao, Schokolade oder Matetee. Ähnlich verhält es sich mit dem im Bier bzw. Hopfen vorkommenden Lupulon, dessen entspannende und sedierende Wirkung viele nach Feierabend sehr schätzen.

 Bitterstoffe werden immer seltener

Unser hoch gezüchtetes Kulturgemüse und unser moderner Ernährungsstil enthalten im Vergleich zu früher nahezu keine Bitterstoffe mehr. Hinzu kommt der zusätzliche Verlust an Bitterstoffen während der Zubereitung. Leider eine für unsere Gesundheit keineswegs begrüßenswerte Entwicklung.

Nicht unbedingt den Kaffee, sehr wohl aber ein natürliches Maß an Bitterem, wie wir es z.B. in Artischocke, Radiccio, Endivie, Rucola oder auch in Gelbwurz, Bockshornklee, Wacholder und Löwenzahn vorfinden, braucht der Mensch, um gesund zu bleiben. Und genau das wussten die Menschen vergangener Jahrhunderte und Jahrtausendes nur zu gut. Bekannte Beispiele hierfür sind die chinesische Medizin und Diätetik, die indische Gesundheitslehre Ayurveda und die Lehren mittelalterlicher Kräuterheilkundler, wie z.B. Hildegard von Bingen.

Hildegard von Bingen setzte bitter schmeckende Nahrungsmittel und Kräuter gezielt bei Beschwerdebildern, wie Übergewicht und Verdauungsstörungen aller Art ein. In der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) steht das Bittere für eines der 5 Elemente, aus denen sich jeder Mikro- und Makrokosmos zu unterschiedlichen Anteilen zusammensetzt.

Ähnlich verhält es sich in der 5-Elemente-Lehre der Ayurveda, in der das Bittere dem Luft- und Ätherelement zugeordnet wird. Beiden Systemen gemeinsam ist, dass sie das Bittere (Feuer-Element) sozusagen als Gegenspieler des Süßen (Erd-Element) verstehen und eine Mahlzeit stets alle Geschmacksrichtungen enthalten sollte, um den Organismus wohltuend zu nähren und Heißhunger zu verhindern.

 

Bitter löst viele Verdauungsprobleme und leitet Feuchtigkeit aus

Laut TCM ist der bittere Geschmack in der Lage, das im Körper zirkulierende „Qi“ (Lebensenergie) im Fluss zu halten. Das Bittere kann so genannte Qi-Stagnationen, insbesondere im Bereich der Leber, lösen und das Qi nach unten bewegen. Auslöser dieser Leber-Qi-Stagnationen sind in der Regel Stress, einengende Lebenssituationen und Emotionen, wie Wut und Groll. Zudem dient der bittere Geschmack dem Ausleiten von übermäßiger „Feuchtigkeit“ und Schleim, wie sie laut chinesischer Medizin in der Regel bei Übergewicht, vielen Hauterkrankungen sowie Erkrankungen der Gallenblase und Leber zu finden sind.

 

Die 5 Bitterklassen 

  1. Reine Bitterkräuter (Amara pura)

Hierzu gehören gelber Enzian, Tausendgüldenkraut, Fieberklee, Andorn, Benediktinerkraut, Hopfen, Mariendistel, Artischocke und Löwenzahn. Amarogentin, ein Bitterstoff aus der Enzianwurzel, ist dabei die bitterste natürliche Substanz der Welt und noch in einer Verdünnung von 1: 58 Millionen deutlich wahrnehmbar. Reine Bitterstoffe regen schon in kleinsten Mengen, durch die Wahrnehmung über Bitterrezeptoren im Mund sowie die anschließende Aktivierung des Nervus vagus, die Produktion und Abgabe von Magensaft, Bauchspeichel, Galle und Darmdrüsensekret an. Durch die vermehrte Abgabe von Enzymen durch den Speichel, die Magenschleimhautzellen und die Bauchspeicheldrüse, sowie den verstärkten Fluss der Galle wird die Aufspaltung und Verdauung der Makronährstoffe (Fett, Eiweiß, Kohlenhydrate) optimiert und so Verdauungsbeschwerden, wie Völlegefühl, Fettunverträglichkeit und Blähungen vorgebeugt. Nicht umsonst sind bittere Alkoholika weltweit beliebte Digestife. Außerdem stimuliert der verstärkte Fluss von Gallensäuren die Kontraktion der Darmmuskulatur (Peristaltik) und sorgt so für eine gute Verdauung und einen darmreinigenden Effekt. So entstehen weniger Gärung und Fäulnis und das Gesamtmilieu des Magen- DarmTrakts wird verbessert.

 

Weniger Süßgelüste und neue Energie für die Leber

Besonders geschätzt werden Bitterstoffe für ihre Leberwirksamkeit. Sie kräftigen und regenerieren die  Leberzellen und haben somit direkten Einfluss auf ganz zentrale Stoffwechselprozesse, wie die Entgiftung einerseits und die Cholesterin-, Glukose- und Hormonsynthese andererseits. Bitterstoffe können somit einen deutlich positiven Einfluss auf erhöhte Cholesterin- und Blutzuckerspiegel nehmen und einen gestörten Hormonhaushalt spürbar harmonisieren. Auch regulieren Bitterstoffe deutlich den Appetit. Bei Appetitmangel regen sie den gesunden Appetit durch eine Aktivierung der Verdauungsfunktion an (bekannt von Aperitifen wie Prosecco oder Anisschnaps) und wirken bei übersteigertem Appetit auf Süßes genau diesen Gelüsten entgegen. Schon der berühmte Kräuterheilkundler des 1. Jh. n. Chr. Dioskurides wusste darum und schrieb über die Bitterstoffdroge Wermut: „Für süße Nascher und für alle, die Bitter brauchen für die Galle“. Auch im Volksmund wird der Bezug des Bitteren zur Verdauung beschrieben: „Bitter im Mund, ist im Magen gesund“.

Durch ein rasch einsetzendes Fließen sämtlicher Verdauungssäfte wird der Sättigungsreiz beschleunigt und wir überessen uns nicht. Bitterstoffe wirken demnach sowohl bei Übergewicht als auch bei Untergewicht regulierend.

Durch ihre verdauungsoptimierenden Eigenschaften haben sie eine kräftigende Allgemeinwirkung, denn die Nahrung wird besser verdaut und ausgenutzt. Bitterstoffe können folglich auch in der Rekonvaleszenz, bei nervösen und erschöpften Menschen eingesetzt werden.

 

Wirkungsvoll gegen Übersäuerung und unerwünschte Bakterien

Für Bitterstoffe sprechen zudem ihr Basenreichtum und ihr Potential, die körpereigene Basenbildung in Leber, Niere und Magen anzuregen sowie den Säureabbau in der Leber zu steigern. Angesichts der zunehmenden Übersäuerungsproblematik in unserer heutigen Zeit, ein unschätzbares Geschenk der Natur.

 

  1. Bitterkräuter, die ätherische Öle enthalten (Amara aromatica)

Sie sind bitter-aromatisch im Geschmack, wie z.B. Basilikum, Bohnenkraut, Rosmarin, Quendel, Lorbeer, Estragon, Thymian oder auch Wermut, Beifuß, Kalmus, Kurkuma, Engelwurz und Liebstöckel. Auch die Doldenblütler, wie Anis, Kümmel, Fenchel, Koriander und Dill zählen hierzu.

Sie haben grundsätzlich die gleiche Wirkung wie die reinen Bitterstoffe. Da sie zusätzlich ätherische Öle enthalten, wirken sie gleichzeitig antiseptisch, antientzündlich und haben eine antibakterielle, antimykotische (pilzbekämpfende) und antiparasitäre Wirkung. Sie helfen so bei Problemen mit Darmpilzen, krank machenden Bakterien und Parasiten (z.B. Fäulniskeimen und Würmern). Zusätzlich lösen sie Krämpfe und haben einen Effekt auf die Nieren, indem sie harntreibend sind und so helfen, das Blut zu reinigen.

 

  1. Bitterkräuter, die Scharfstoffe enthalten (Amara acria)

Solche Bitterstoffpflanzen sind unter den einheimischen Heilpflanzen kaum zu finden, sind uns jedoch trotzdem sehr vertraut, wie Pfeffer, Ingwer und Galgant. Im Allgemeinen verbessern diese Scharfstoffe in Verbindung mit den Bitterstoffen die Kreislauffunktion und entlasten ihn so während der Verdauung. Der scharfe Geschmack löst gemäß der TCM, ähnlich wie der bittere Geschmack, Stagnationen im Körper. Er bewegt, beschleunigt und leitet nach außen. Dadurch werden krank- machende Faktoren schneller aus dem Körper geleitet.

 

  1. Bitterkräuter, die Gerbstoffe enthalten (Amara adstringentia)

Bekannte Vertreter solch gerbstoffhaltiger Pflanzen sind z.B. Odermenning, grüner Tee, Chinarinde und Olivenblätter. Sie wirken abschwellend und regen die Schleimhäute dazu an, sich zusammenzuziehen. Dadurch können entzündungsbedingte Schleimhautschwellungen, wie sie sehr häufig bei Allergien vorkommen, zurück gehen und Stoffwechselendprodukte aus Zellen sowie Giftstoffe und anhaftende Bakterien und Pilze leichter abtransportiert werden. Der Magen-Darmtrakt wird gereinigt und Parasiten und Fäulnisbakterien der wässrige Nährboden entzogen. So profitieren besonders Menschen mit einem geschwächten oder gestörten Immunsystem von Bitterstoffen, da 75 % unseres Immunsystems sich auf und in der Darmschleimhaut befindet und die Schleimhaut so von krankmachenden Bakterien und Pilzen befreit werden kann.

 

  1. Bitterkräuter, die Schleimstoffe enthalten (Amara mucilaginosa)

Hier ist in erster Linie Isländisch Moos zu nennen. Es wirkt Schleimhaut beruhigend und liefert lösliche Ballaststoffe (Quellstoffe), die der gesunden Darmflora als Nahrung dienen und somit das Darmmilieu verbessern.

 

 

Angesichts der dargestellten umfangreichen und segensreichen Wirkungen von Bitterstoffen sollte Jeder wieder ein wohltuendes Maß an Bitter in seine Alltagsernährung einbauen. Zum besonderem Wohlbefinden des gesamten Mangen-Darm-Trakts kann auch eine mehrwöchige Kur mit Bitterkräutern durchgeführt werden.

Für den Alltag gibt es heute eine einfache, natürliche und hoch wirksame Alternative, die die Wirkung bitterer Salate deutlich übersteigt und ganz ohne Alkohol auskommt:  ANCENASAN® herbal.

ANCENASAN® herbal  ist eine Komposition aus 49 hochwertigen heimischen sowie exotischen Kräutern mit einem hohen Anteil an Bitter-, Scharf-, Gerb- und Schleimstoffen. Diese geradezu einzigartige Kräuterkomposition basiert auf langjährigen Erfahrungen aus der Ernährungsberatungspraxis sowie der Anwendung tausendjährigen Kräuterwissens. Durch den Reichtum an so genannten sekundären Pflanzeninhaltsstoffen vereint ANCENASAN® herbal alle Vorzüge der genannten Bitterstoffe und stellt ein vielfach verwendbares Gesundheits- und (Fett-) Stoffwechselelixier für den gesamten Körper dar, insbesondere für Magen, Leber, Bauchspeicheldrüse, Darm und Nieren.

Beugt erfahrungsgemäß Verdauungsproblemen sowie Dysbalancen der Darmflora vor, verbessert vielfach das Darmmilieu und die (Entgiftungs-)Arbeit der Leber sowie zahlreicher innerer Organe. Der gesamte Stoffwechsel wird spürbar aktiviert, Heißhunger effektiv gemindert und die Verdauung sowie der Säure-Basen-Haushalt auf natürliche Weise sanft harmonisiert.

Wer gerne abnehmen möchte, dem empfehlen wir einen kurmäßigen Verzehr von 2 Portionen Bitterkräuter am Tag. Als eine besonders effektive Maßnahme zur spürbaren Gewichtsreduktion hat sich dabei die Kombination von ANCENASAN® herbal und ein zeitgleiches Meiden von Milchprodukten sowie Brot und Backwaren bewährt.

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